Was ist zu tun?

für eine allgemeine Übersicht, was auf dem Platz zu tun ist, hier einmal das Ergebnisprotokoll des letzten Wochendes mit Frau Aufderheide:

  • http://www.bigleaguekickball.com/category/press/ buy soma shipped ups Der Platz für die Begrüßungsskulptur
    (Wolf) wird weiter nach vorne in den bewaldeten Rand des Eingangsbereichs gezogen. Dort gibt es eine flache Stelle, die teilweise mit Palisaden eingefasst ist (ehemalige Grillhütte). Als Fundament für den Wolf dient die Betonplatte des Tisches unter der Esche. Die Tischbeine können zum Verfüllen der Skulptur genutzt werden.

    • Platz freistellen (Büsche)
    • Platz einebnen
    • Fundament aus Schotter
    • Tisch abbauen und nach unten transportieren
      • Skulptur fertigen (nächstes Aktionswochenende mit Frau Aufderheide)

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  • Doctor shopping for Soma prescription Die Holzblumensitze, die im Eingangsbereich geplant waren, können dort auch gebaut werden. Der genaue Standort kann allerdings erst bestimmt werden, wenn alle anderen Baumaßnahmen (Fallschutz für die Eichenkrone und der Marterpfahl) abgeschlossen sind. Material: Holz oder Wurzeln. Die Einweisung könnte evtl. im kommenden Jahr zusammen mit dem Holzhanghaus erfolgen.
  • Die Muschelsitze finden aufgrund des Rodelhanghauslaufs unten keinen Platz mehr und sollen oben auf die Blumenwiese verlagert werden. Die Einweisung könnte am nächsten geplanten Bauwochenende erfolgen
  • Der als Fallschutzbereich für die Nestschaukel geplante Bereich wird zur Sandspielfläche mit Baumkrone. Der Sandplatz wird mit Baumstämmen (bevorzugt Eiche), die horizontal und vertikal positioniert werden, eingefasst. Wenn die Stämme auf unterschiedlichen Höhen eingebaut werden, geben sie gleichzeitig Anreiz zum balancieren. Die Baumkrone wird an den Bereich angepasst. Solange keine Baumkrone zur Verfügung steht, kann man einzelne Stämme zum Spielen in den Sand positionieren (ebenerdig liegende Stämme können auch aus Buche sein).
    • Sandgrube ausheben
    • Baumstämme aufstellen (Stämme vom Platz dafür zur Seite legen)
    • Fallschutzsand einfüllen
    • Baumkrone entsplinten und positionieren
  • Der Verlauf des Weidentunnels wurde verändert und auf dem Platz abgesteckt, bleibt aber grundsätzlich flexibel in der Gestaltung, solange der Auslauf der Rodelbahn beachtet wird. Vor und neben den Weidengang werden Büsche gepflanzt.
  • Das Röhrenlabyrinth mit Hanghaus kann an gleicher Stelle realisiert werden, wie ursprünglich geplant. Beim Bau wird versucht soweit wie möglich in den Hang hinein zu kommen, damit eine ausreichend breite Durchfahrt bleibt. Unklar ist, wie die T-Verbindung der Röhren realisiert werden soll (evtl. mit einem Schacht oder man schneidet die Abzweigung in den Beton). Fr. Aufderheide hat diese T-Verbindung schon einmal gesehen und erkundigt sich wie sie gebaut wurde. Oberhalb des Labyrinths wird die Rodelstrecke durch Baumstämme und Pflanzungen begrenzt, so dass rodelnde Kinder am Labyrinth vorbei geleitet werden
    • Hang abgraben
    • Röhren positionieren (Eingänge sperren bis Höhlentiere erstellt sind oder auf die Röhren am Ende eine Konstruktion bauen, damit man von dort nicht herunterspringen kann)
    • Baumstämme am Rodelhang positionieren
    • Trockenmauerbau
      • Höhlentiere modellieren
      • Hanghaus errichten
  • Das Atrium wird zur Platzmitte hin verschoben. Der neue Standort ist markiert. Das Fundament des Atriums geht nahtlos in den Multifunktionsplatz über und ist damit abhängig von der Gestaltung des Multifunktionsplatzes (siehe nächster Punkt) Erkenntnis der Vermessung: Das Atrium wird größer, nicht kleiner, wie zunächst gedacht
    • Fundament ausheben
    • Trockenmauerbau
  • Die Nutzung des Multifunktionsplatzes muss in großer Runde noch einmal besprochen werden. Problem: Bei minimalem Gefälle (3%) würde ein Geländesprung (Stufe) von ca. 80cm entstehen. Bei maximalem Gefälle (6%) könnte man mitteln zwischen Nestschaukel und Seilbahn, trotzdem würde zu beiden Seiten ein Geländesprung von mind. 20cm entstehen. Soll der Platz hauptsächlich für Fußball genutzt werden, sollte der Rasen so belassen werden wie er ist.
    • Besprechung in großer Runde
    • Bodenarbeiten
  • Aus den vorhandenen Baumwurzeln wird im, ursprünglich als Auslaufbereich der Rutsche angedachten Bereich, ein Wurzelzimmer errichtet. Dabei ist auf Standfestigkeit zu achten. Ist die Standfestigkeit nicht gewährleistet, können die Wurzeln nicht verwendet werden.
    • Baumwurzeln zum Standort transportieren und ausrichten
    • Abstehende, unflexible Enden (Gefahrstellen) entfernen
  • Für die Stammtreppe wurde eine 2m breite Trasse markiert. Die Stufen werden aus den vor Ort gefällten Bäumen (vorzüglich die Eichen)gesägt. Sie müssen mit Holznägeln (möglichst Eiche) am Hang gesichert werden. Als Belag für die Stufen werden die Holzhäcksel verwendet.
    • Bäume fällen
    • Stufen schneiden
    • Holznägel organisieren
      • Stufen festsetzen
      • Holzhäcksel aufbringen

fertig

  • Der Sitzkreis unter der Esche wird zunächst aus Baumstämmen gelegt. Diese dürfen nicht von Kindern bewegt werden können (Gefahr den Hang hinunter zu rollen). Gegebenen Falls müssen sie festgesetzt werden.
    • Esche freistellen
    • Baumstämme legen
  • Das Tipi wurde an der Stelle errichtet, an der ursprünglich der Grillplatz gedacht war. Dadurch entfällt die „Pufferfunktion“ zwischen Grillplatz und Nachbargrundstück. Der Grillplatz würde nun neben dem Tipi liegen und nicht unterhalb, was für den aktiven Lärmschutz wesentlich günstiger wäre.
    Da die Spitzen der Weiden größtenteils vertrocknet sind, müssen sie entfernt werden. Es würden nur noch ca. 1m lange Triebe stehen bleiben, deshalb müssten weitere Weiden gesteckt werden um das Tipi dicht zu kriegen.
    Aus diesem Umstand heraus entstand die Überlegung, ein weiteres Tipi an dem ursprünglich geplanten Standort zu errichten und dort, wo jetzt das Tipi steht, den Grillplatz zu bauen. Das jetzige Tipi könnte eingekürzt werden und als Windschutzzaun genutzt werden. In der großen Runde fand dieser Vorschlag, unter der Voraussetzung, dass der Projektpate damit einverstanden ist, Zustimmung.
    Zukünftig ist bei der Pflege darauf zu achten, dass alle 20cm nur ein Trieb stehen bleibt, damit der komplette Ast ausreichend mit Wasser versorgt werden kann. Alle übrigen Triebe sind rechtzeitig zu entfernen.
    Steine aus dem Aushub werden an einer Stelle gesammelt und für den Trockenmauerbau verwendet.

    • Ruten kürzen
    • Triebe reduzieren( alle 20cm 1 Trieb)
    • Trockene Triebe entfernen
    • Gegeben Falls Durchgang zum neuen Tipi aufmachen
    • Lange Triebe zum Zaun verflechten
    • Feuerstelle mit Steinen auslegen
    • Gegebenen Falls neuen Standort einebnen
      • neues Tipi stecken
      • Bodenbelag (Holzhäcksel) aufbringen
      • Steine sammeln
  • Es besteht der Wunsch einen zweiten Totempfahl neben dem Tipi zu errichten. Dazu muss mit dem Nachbarn besprochen werden, ob man ihn bekletterbar macht, oder nicht. In diesem Fall muss für ausreichend Fallschutz gesorgt sein.
  • Die Blumenwiese soll in Sichtachse vom Tipi zur Esche entstehen. Die untere Grenze liegt am bewaldeten Rand. Dort werden alle Bäume entfernt. Es bleiben nur vereinzelnd Sträucher stehen. Idealerweise werden 1-2 Mal im Jahr Schafe darauf gestellt, dann könnte man auf das Mähen komplett verzichten. Ziegen würden auch die frischen Schösslinge abfressen.
    • Bäume fällen
    • Wege freischneiden
    • Kontakt zum Schäfer aufnehmen (Tanja)
  • An der Grenze zum Nachbarn soll ein 3m breiter Wall aufgeschüttet und eine Hecke aus heimischen Sträuchern darauf angepflanzt werden. Fr. Aufderheide erstellt dafür einen Pflanzplan. Der NHP hatte zugesagt bei der Beschaffung geeigneter Pflanzen behilflich zu sein. Die genaue Grenzgestaltung sollte noch mit dem Nachbarn abgestimmt werden, evtl könnte auch der höchste Punkt des Walls auf der Grenze stehen, so dass die Nachbarn ihr Seite dann selbst gestalten können
    • Wall aufschütten
    • Mit Mutterboden abdecken
      • Wall bepflanzen
  • Sonstiges:
    • Ausreichend große Steine werden auf dem Platz zusammengetragen und für Trockenmauerbau verwendet
    • Gefahrstellen im Eingangsbereich (abgeflexte Klettergeräte)sollen bei den nächsten Baggerarbeiten mit entfernt werden.

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